Ödeme

Ödem-Therapie

Ödeme sind Wassereinlagerungen im Gewebe. Die Flüssigkeitsansammlungen können den gesamten Körper oder bestimmte Regionen oder Organe betreffen. Häufiger treten Wassereinlagerungen in Form von Schwellungen an den Armen oder Beinen auf. Ödeme (Wassereinlagerungen) entstehen, wenn sich vermehrt Flüssigkeit im Gewebe ansammelt. Der Begriff Ödem entstammt dem Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Schwellung“. In den meisten Fällen sind Erkrankungen für Ödeme verantwortlich, sodass es sich bei einem Ödem eher um ein Symptom, als um eine eigenständige Krankheit handelt.
Normalerweise herrscht ein Gleichgewicht zwischen der zirkulierenden Flüssigkeit innerhalb der Blutgefäße und Lymphbahnen und dem umliegenden Gewebe. Das bedeutet, dass immer eine gewisse Menge an Flüssigkeit aus dem Blut über die Gefäßwand ins Gewebe gelangt und gleichzeitig auch wieder aus dem Gewebe zurück in das Gefäßsystem aufgenommen wird.

Bei Lymphödem oder Lipödem: Kompression hilft beim Ödem

Ödeme sind sichtbare und tastbare Schwellungen, die durch unterschiedliche Erkrankungen, nach Operationen oder Verletzungen auftreten können. Ödeme entstehen durch eine vermehrte Ansammlung von Flüssigkeit oder Fettzellen im Gewebe. Beim Lipödem sind sie meist im Bereich der Beine und/oder Arme, symmetrisch verteilt, druckempfindlich und können sehr schmerzhaft sein. Beim Lymphödem können auch Gesicht, Hals, Thorax und Genital betroffen sein, die Einlagerungen sind hier meist asymmetrisch verteilt.

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