Phlebologische Kompressionstherapie
Phlebologische Kompressionstherapie

Phlebologische Kompressionstherapie

Um Krampfadern, Venenkrankheiten und müden, schweren Beinen vorzubeugen oder sie zu behandeln, empfehlen wir die Therapie mit rundgestrickten Kompressionsstrümpfen.

Bei der Kompressionstherapie drückt ein entsprechender Verband oder Strumpf die erweiterten Venen zusammen, sodass die erschlafften Venenklappen besser schließen, das Blut infolgedessen leichter aus den Beinen in Richtung Rumpf strömt und Schwellungen und Aussackungen zurückgehen.

Das korrekte Anlegen eines Kompressionsstrumpfes ist aber nicht ganz einfach, kann nach verschiedenen Techniken erfolgen und lässt sich aber durchaus von Patienten oder Angehörigen erlernen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie mit einfachsten Tipps und Tricks die Kompressionsstrümpfe an- und ausziehen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Anziehhilfen, die das Strumpfgewebe vordehnen und so die Handhabung vereinfachen.

Die Elastizität des Kompressionsstrumpfes lässt allerdings mit der Zeit nach. Alle sechs Monate ist daher die Verordnung eines neuen Strumpfpaares möglich. Wir helfen Ihnen gerne und kümmern uns um die Abwicklung mit Ihrer Krankenkasse.

Wann sich eine phlebologische Kompressionstherapie empfiehlt:

  • bei müden/schweren Beinen
  • bei primären und sekundären Krampfadern
  • bei chronisch venöser Insuffizienz
  • zur Vorbeugung und Therapie von Geschwüren 
  • zur Rückbildung von Narben
  • zur Nachbehandlung von und zum Schutz vor Thrombosen (auf langen Flugreisen)
  • um Schwellungen und Aussackungen zurückgehen zu lassen